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SUMMARY:13030 - Automotive Core Tools - Übersicht
DESCRIPTION:13030 – Automotive Core Tools – Übersicht\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Um eine hohe Prozess- und Produktqualität in der Lieferkette der Automobilindustrie zu gewährleiten\, ist eine systematische Planung und Steuerung im Rahmen der Entwicklung aber auch nach dem Serienstart in der Serienproduktion von entscheidender Bedeutung. Unter der Bezeichnung „Core Tools“ wird eine Gruppe ausgewählter Qualitätsmethoden und -werkzeuge zusammengefasst und den Unternehmen zur verpflichtenden Anwendung vorgegeben. Um zusätzlich eine hohe Qualität der Auditdurchführung in der kompletten Lieferkette sicherzustellen\, wird auch eine entsprechende Methodenkompetenz hinsichtlich der Core Tools von den eingesetzten Auditor*innen erwartet. Die IATF 16949 unterstreicht diese Forderung an die Kompetenz der Auditor*innen deutlich. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Prozess- und Produktverantwortliche in der Entwicklung und Produktion\, Mitarbeiter in der Qualitätssicherung und interne und externe Auditoren in Unternehmen der gesamten Lieferkette der Automobilindustrie. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				In diesem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmer*innen die wichtigsten Werkzeuge und Methoden der Planung und Steuerung in der Automobilindustrie kennen\, können diese anwenden und miteinander verknüpfen und verfügen über die erforderliche Kompetenz\, Prozesse zu planen\, zu analysieren\, zu bewerten und zu verbessern. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar setzt auf praxisnahes Verständnis der vorgestellten Core Tools. Dieses wird in Vorträgen und Gruppenarbeiten verstärkt. Folgende Inhalte werden vermittelt: \nQualitätsvorausplanung/Produktentstehungsprozess (APQP/RGA) \nProdukt- und Prozessfreigabe (PPF\, PPAP) \nStatistische Bewertung von Messsystemen (MSA/VDA Band 5) \nAIAG & VDA FMEA-Handbuch \nStatistische Prozesslenkung (SPC) \nProduktionslenkungsplan PLP (Control Plan) \nProblemlösungstechniken (8D-Methode) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Grundkenntnisse des Qualitätsmanagements\, Grundkenntnisse des Qualitätsplanungsprozesses in der Automobilindustrie. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				2 Tage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage
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SUMMARY:13050 - FMEA (7 Schritte-Methode in Anlehnung an AIAG/VDA)
DESCRIPTION:13050 – FMEA (7 Schritte-Methode in Anlehnung an AIAG/VDA)\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die AIAG/VDA Harmonisierte FMEA (Failure Mode and Effects Analysis) ist ein leistungsstarkes Instrument zur Identifizierung und Bewertung von technischen Risiken. Dieses Seminar bietet Ihnen eine umfassende Schulung in den Prinzipien und Anforderungen des modernsten FMEA-Ansatzes\, wie sie von AIAG und VDA entwickelt wurde. Sie werden lernen\, wie Sie effektive FMEA-Teams bilden\, Risiken bewerten und Maßnahmen zur Risikominimierung entwickeln. FMEAs\, die bereits in der Planung und Vorbereitung als eigenständige Projekte im Rahmen der Produkt- und Prozessentwicklung konzipiert und getragen werden\, versprechen einen hohen Grad an Akzeptanz und Einbindung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar richtet sich an Prozessentwickler\, Technologen\, Produktentwickler\, Produktionsverantwortliche\, Qualitätssicherer\, kurz an alle Mitglieder der multidisziplinären Teams im Rahmen des Produktentstehungsprozesses. Angesprochen sind alle Fachleute\, die in der Automobilindustrie arbeiten und für die Risikominimierung in Produktentwicklung und Produktion verantwortlich sind. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				In diesem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmer*innen die wichtigsten Werkzeuge und Methoden der Planung und Steuerung in der Automobilindustrie kennen\, können diese anwenden und miteinander verknüpfen und verfügen über die erforderliche Kompetenz\, Prozesse zu planen\, zu analysieren\, zu bewerten und zu verbessern. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar setzt auf praxisnahes Verständnis der vorgestellten Methode. Dieses wird in Vorträgen und Gruppenarbeiten verstärkt. Folgende Inhalte werden vermittelt: \nEinführung in die AIAG/VDA Harmonisierte FMEA: Grundlagen und Bedeutung der harmonisierten FMEA für die Industrie. \nProzessschritte der FMEA: Detaillierte Erklärung der verschiedenen Schritte bei der Durchführung einer FMEA: Planung und Vorbereitung\, Strukturanalyse\, Funktionsanalyse\, Fehleranalyse\, Risikobewertung\, Optimierung und Dokumentation.  \nRisikobewertung: Vorgehensweise und Bewertungsmuster und -kataloge zur Bewertung von Risiken und zur Festlegung von Prioritäten für Maßnahmen zur Risikominimierung. \nAktionspläne: Entwicklung und Umsetzung von Aktionsplänen zur Vermeidung von Fehlerursachen oder zu deren verbesserten Entdeckung. \nDokumentation und Berichterstattung: Richtlinien zur korrekten Dokumentation von FMEA-Ergebnissen und deren Kommunikation im Unternehmen. \nAuf Wunsch und in Absprache bieten wir für ausgewählte Softwarelösungen die Möglichkeit deren Einsatz direkt im Workshop zu erlernen. Dies beschränkt sich auf Inhouse-Workshops und verlängert die Dauer des Seminars um einen Tag. Sprechen Sie diesbezüglich mit uns. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Keine \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				2 Tage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage
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SUMMARY:13090 - Problemlösungsprozess 8D
DESCRIPTION:13090 – Problemlösungsprozess 8D\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die 8D-Methode ist ein Instrument zur systematischen sowie nachhaltigen Problemlösung und kann bei Kundenbeschwerden als auch internen Problemen mit dem Ziel der ständigen Verbesserung von Prozessen und Produkten eingesetzt werden. In der betrieblichen Praxis zeigt sich häufig\, dass für Symptome von aufgetretenen Fehlern und nicht für die eigentlichen Fehlerursachen Abstellmaßnahmen festgelegt werden. Der Problemlösungsprozess im Team behandelt die eindeutige Identifikation von Problemen inkl. Erkennen der Problemursachen sowie deren Bewertungen nach Relevanz. Die im Team gefundene/n Lösung/en werden in einem Maßnahmenplan festgehalten\, umgesetzt und auf Wirksamkeit geprüft. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mitarbeiter*innen und Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen\, insbesondere dem Reklamations- bzw. Beschwerdemanagement. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Teilnehmer*innen erlernen die erfolgreiche Anwendung der 8D-Methode in Verbindung mit Techniken zur Ermittlung von Fehlerursachen (Ishikawa-Diagramm\, 5 Why). Im Anschluss an das Seminar kann der 8D-Report strukturiert eingesetzt werden und versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage\, Fehler in ihrem eigentlichen Kern zu erfassen und Fehlleistungen und Probleme dauerhaft zu vermeiden. Die Erfahrungen in diesem gruppendynamischen Prozess befähigen die Teilnehmer zum Transfer der Problemlösungsstrategie auch auf andere Problemstellungen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar setzt auf praxisnahes Verständnis der vermittelten Methode. Dieses wird durch Vorträge im Wechsel mit praktischen Anwendungsbeispielen unterstützt. \n8D-Verfahren – Normativer Hintergrund und Anwendung in der Praxis \nTeamauswahl \nProblembeschreibung \nErarbeitung und Einleitung von Sofortmaßnahmen \nGrundlagen der Problemlösung \nUrsachenanalyse inkl. Methoden Ishikawa und 5 Why \nAuswahl und Realisierung nachhaltiger Abstellmaßnahmen \nMaßnahmen-Controlling \nFehlerwiederholung verhindern\, Transfer und Wissenssicherung im Unternehmen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Keine \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				1 Tag \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage
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SUMMARY:14020 - Design of Experiments DoE 1
DESCRIPTION:14020 – Design of Experiments DoE 1\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die effiziente Planung und Durchführung von Experimenten ist ein entscheidender Schritt in der Produktentwicklung\, Prozessentwicklung und Prozessoptimierung. Das Seminar „Design of Experiments DoE 1“ bietet Ihnen das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten\, um Experimente systematisch zu gestalten und so wertvolle Informationen zu gewinnen\, ohne unnötige Ressourcenverschwendung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar richtet sich an Ingenieure\, Wissenschaftler\, Qualitätsmanager\, Produktentwickler und alle\, die in ihren Tätigkeiten experimentelle Daten nutzen\, um bessere Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu optimieren. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				In diesem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmer*innen Konzepte und Hintergründe zur statistischen Versuchsplanung kennen. Es wird eine klare Vorgehensweise für einfache Versuche und vollfaktorielle 2-stufige Experimente entwickelt und erprobt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar setzt auf praxisnahes Verständnis des „Design of Experiments“. Dieses wird in Vorträgen und Gruppenarbeiten verstärkt. Die Trainer empfehlen eine Durchführung in Präsenz. Das Seminar kann jedoch auch als Live-Online-Training stattfinden. Folgende Inhalte werden vermittelt: \nEinführung in Design of Experiments (DoE): Verständnis der Grundkonzepte und Prinzipien von DoE und deren Bedeutung für verschiedene Anwendungsbereiche. \nExperimentplanung: Wie Sie klare Zielsetzungen für Ihre Experimente formulieren und geeignete Variablen identifizieren. \nFaktoren und Ebenen: Verständnis für die Unterscheidung zwischen unabhängigen und abhängigen Variablen\, sowie die Festlegung von Ebenen für jede Variable. \nVersuchspläne: Erstellung von effektiven Versuchsplänen unter Berücksichtigung von Zeit- und Ressourcenbeschränkungen. \nStatistische Analyse:Anwendung von statistischen Methoden zur Auswertung von Experimentaldaten und Interpretation der Ergebnisse. \nOptimierung: Identifizierung von optimalen Bedingungen und Prozessparametern. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Keine \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				2 Tage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SONSTIGES\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach einer Phase der praktischen Umsetzung und des Sammelns konkreter Erfahrung mit den Grundlagen kann in der Folge der Workshop 14021 – Design of Experiments 2 besucht werden\, welcher die Möglichkeiten der Reduzierung von Versuchen u.a. durch fraktionelle faktorielle Versuchspläne zum Inhalt hat.
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SUMMARY:14030 - Validierung von Prüfprozessen
DESCRIPTION:14030 – Prüfprozesse: Auswahl und Eignung\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Validierung von Mess- und Prüfergebnissen nach MSA (Measurement System Analysis) / Prüfprozesseignung ist ein entscheidender Bestandteil der Qualitätsplanung nicht nur in der Automobilindustrie. Die Frage „Kann ich diesem Messwert glauben“ ist der Antrieb zur Ermittlung und zum Verständnis des Themas Messunsicherheit. Sie werden lernen\, wie Sie Prüfmittel effektiv auswählen\, verwalten\, deren Fähigkeit sicherstellen und somit zur Gewährleistung von Qualität und Konformität beitragen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar richtet sich an Messtechniker\, Prüfmittelverantwortliche\, Qualitätsmanager und alle Fachleute\, die in der Automobilindustrie arbeiten und für das Verständnis der Prüfmittelfähigkeit und den praktischen Umgang mit Prüfmitteln verantwortlich sind. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				In diesem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmer*innen die Definition\, Umsetzung und die praxisorientierte Entscheidungsfindung zum Umgang mit Mess- und Prüfergebnissen kennen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar setzt auf praxisnahes Verständnis der Aktivitäten zur Auswahl und Eignung von Prüfprozessen. Dieses wird in Vorträgen und Gruppenarbeiten verstärkt. Folgende Inhalte werden vermittelt: \nEinführung in das Prüfmittelmanagement: Grundlagen und Bedeutung des Prüfmittelmanagements. \nRechtliche und normative Anforderungen: Überblick über nationale und internationale Standards und Gesetze im Zusammenhang mit Prüfmitteln. \nAuswahl und Verwaltung:Richtlinien zu Aufzeichnungen und Kennzeichnung von Prüfmitteln. \nPrüfmittelüberwachung: Methoden zur regelmäßigen Überwachung von Prüfmitteln und zur Identifizierung notwendiger Kalibrierungen und Justierungen. \nStatistische Methoden: Einsatz von statistischen Verfahren zur Analyse der Streuung und zur kontinuierlichen Verbesserung. \nPraxisbeispiele und Übungen: Anwendung des erworbenen Wissens anhand von realen Fallstudien und Übungen. \nAuf Wunsch und in Absprache bieten wir für ausgewählte Softwarelösungen die Möglichkeit\, deren Einsatz direkt im Workshop zu erlernen. Dies beschränkt sich auf Inhouse-Workshops und verlängert die Dauer des Seminars um einen Tag. Sprechen Sie diesbezüglich mit uns. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Keine \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				1 Tag \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage
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SUMMARY:13053 - FMEA Moderatoren
DESCRIPTION:13053 – FMEA Moderatoren\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die FMEA (Failure Mode and Effects Analysis) ist ein leistungsstarkes Instrument zur Identifizierung und Bewertung von technischen Risiken\, das sich zeitlich über den gesamten Produktentstehungs-prozess erstreckt. Dieses Seminar widmet sich allen Moderatoren in diesem Prozess und bietet Anregungen und Überlegungen zur Gestaltung und erfolgreichen Umsetzung der Methode. Dies betrifft sowohl die Methode selbst mit ihren 7 Schritten als auch die Vorbereitung\, Gestaltung und Führung von FMEA-Meetings. Lösungen zur angemessenen Vorstellung von Zwischen- und Endergebnissen werden erarbeitet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Menschen\, deren Aufgabe darin besteht\, den Analyseprozess zu begleiten und zu fördern\, organisatorische und inhaltliche Vorbereitung und Nachbereitung der Meetings zu erledigen und gleichzeitig für eine hervorragende Arbeitsatmosphäre währende des Prozesses zu sorgen. Das Seminar wendet sich an alle\, die daran interessiert sind\, die FMEA als attraktives Werkzeug in den Arbeitsalltag zu integrieren und deren Ziel es ist\, technische Risikoanalysen mit Spaß an der Arbeit zu würzen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				In diesem eintägigen Seminar lernen die Teilnehmer*innen die wichtigsten Werkzeuge und Methoden der attraktiven Gestaltung des FMEA-Prozesses kennen und können diese danach anwenden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar dient dem Erlernen\, Verstehen und Anwenden von Moderationstechniken zur FMEA. Dieses wird in Vorträgen und Gruppenarbeiten verstärkt. Folgende Inhalte werden vermittelt: \nRolle des Moderators \nAufgaben der Moderatoren \nKommunikation \nModerationstechniken \nPhasen der Moderation \nVorbereiten einer moderierten FMEA-Sitzung \nDurchführen von moderierten FMEA-Sitzungen \nAbschluss der Sitzung \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gute Kenntnisse der FMEA-Methodik. Diese werden z.B. im Seminar „13050 FMEA“ vermittelt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				1 Tag \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage
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SUMMARY:13070 AIAG PPAP (Production Part Approval Process)
DESCRIPTION:13070 – AIAG PPAP (Production Part Approval Process)\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Der Production Part Approval Process (PPAP) ist der entscheidende Schritt des Übergangs von der Entwicklungsphase in die Serienproduktion in der Automobilindustrie. Mit der Vorlage der vereinbarten Nachweise wird neben der internen Freigabe die Freigabe des Kunden zur Serienbelieferung angestrebt. Die notwendigen Nachweise entstehen in der Phase Produkt- und Produktionsprozessentwicklung und bestätigen die eigenen Fähigkeiten und Kapazitäten zur Serienproduktion. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung\, Qualitätsmanagement\, Produktion\, Einkauf und Lieferantenmanagement\, die ihr Wissen im Bereich des PPAP erweitern möchten. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dieses eintägige Seminar bietet Ihnen eine umfassende Einführung in den PPAP und vermittelt Ihnen das notwendige Know-how\, um erfolgreich das PPAP-Verfahren in Ihrem Unternehmen einzuführen und umzusetzen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar setzt auf praxisnahes Verständnis der AIAG-Forderung nach dem jeweils letztgültigen Stand. Dieses wird in Vorträgen und Gruppenarbeiten verstärkt. Folgende Inhalte werden vermittelt: \nGrundlagen des PPAP: Definition und Bedeutung des PPAP in der Fertigungsindustrie \nDer PPAP-Prozess: \nIdentifikation der Anforderungen an den PPAP-ProzessPlanung und Vorbereitung des PPAPDurchführung des PPAP-VerfahrensBewertung und Genehmigung des PPAP \nDokumentation und Nachweise: \nNotwendige Dokumente und Unterlagen im PPAPAnforderungen an die Dokumentationsqualität \nPraktische Übungen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Keine \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				1 Tag \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage
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SUMMARY:13080 - Produktionsprozess- und Produktfreigabe (gemäß VDA Band 2)
DESCRIPTION:13080 Produktionsprozess- und Produktfreigabe (gemäß VDA Band 2)\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				HINTERGRUND UND THEMATIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Produktionsprozess- und Produktfreigabe-Verfahren (PPF) gemäß VDA Band 2 (2020) ist der entscheidende Schritt des Übergangs von der Entwicklungsphase in die Serienproduktion vornehmlich in der deutschen Automobilindustrie. Mit der Zusammenstellung der vereinbarten Nachweise wird neben der internen Freigabe die Freigabe des Kunden zur Serienbelieferung angestrebt. Die notwendigen Nachweise entstehen in der Phase Produkt- und Produktionsprozessentwicklung und bestätigen die eigenen Fähigkeiten und Kapazitäten zur Serienproduktion. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELGRUPPE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung\, Qualitätsmanagement\, Produktion\, Einkauf und Lieferantenmanagement\, die ihr Wissen im Bereich des PPF erweitern möchten. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ZIELE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dieses eintägige Seminar bietet Ihnen eine umfassende Einführung in das im VDA Band 2 festgelegten Verfahrens und vermittelt Ihnen das notwendige Know-how\, um erfolgreich das PPF-Verfahren in Ihrem Unternehmen einzuführen und umzusetzen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KONZEPT UND METHODIK\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Seminar setzt auf praxisnahes Verständnis der VDA-Forderung nach dem jeweils letztgültigen Stand. Dieses wird in Vorträgen und Gruppenarbeiten verstärkt. Folgende Inhalte werden vermittelt: \nZiel des PPF-Verfahrens \nAnwendungsbereich \nAuslöser \nPrinzipieller Ablauf \nDurchführung des Verfahrens \nSonderregelungen und Interpretationen \nDetails zu den spezifischen Nachweisen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Keine \nGrundkenntnisse des eigenen Entwicklungsablaufs (Produktentstehungsprozess) sind von Vorteil. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TEILNAHMEBESCHEINIGUNG\n			\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAUER\n			\n				\n				\n				\n				\n				1 Tag \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TERMINE\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SEMINARGEBÜHR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Auf Anfrage
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