Der 8D-Report ist ein Dokument, das bei einer Reklamation zwischen Lieferant und Kunde ausgetauscht wird und ist Teil des Reklamationsmanagements. Im 8D-Report werden die Art der Beanstandung, Verantwortlichkeiten und Maßnahmen zum Beheben des Mangels festgeschrieben. 8D steht dabei für die acht obligatorischen Disziplinen/Prozessschritte, die bei der Bearbeitung einer Beschwerde erforderlich sind.

Nichterfüllung einer Anforderung

Vor der Realisierung erteilte Erlaubnis, von ursprünglich festgelegten Anforderungen an ein Produkt oder eine Dienstleistung abzuweichen. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Verband der amerikanischen Automobilhersteller

Bestätigung durch eine dritte Stelle, die formal darlegt, dass eine Konformitätsbewertungsstelle die Kompetenz besitzt, festgelegte Konformitätsbewertungsaufgaben durchzuführen. [aus DIN EN ISO/IEC 17000:2005]

Verfahren zur Definition eines strukturierten Qualitätsplanungsprozesses, um neue Produkte und Prozesse zu entwickeln bzw. bestehende Produkte und Prozesse zu ändern.

American Society for Quality (früher American Society for Quality Control, ASQC)

American Society for Quality Control

Systematischer, unabhängiger und dokumentierter Prozess zum Erlangen von objektiven Nachweisen und zu deren objektiver Auswertung, um zu bestimmen, inwieweit Auditkriterien erfüllt sind. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Satz von einem oder mehreren Audits, die für einen spezifischen Zeitraum geplant werden und auf einen spezifischen Zweck gerichtet sind. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Dokument, das erreichte Ergebnisse angibt oder einen Nachweis ausgeführter Tätigkeiten bereitsstellt. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Die Balanced Scorecard (zu deutsch "Ausgewogener Berichtsbogen") ist ein Konzept zur Messung, Steuerung und Dokumentation der Aktitivitaten eines Unternehmens unter Betrachtung seiner Strategien und Visionen.

Anlässlich der Qualitätsplanung durchgeführter Vergleich inwieweit die Qualitätsforderung an das eigene Angebotsprodukt oder die eigenen Tätigkeiten dem Stand der Technik der Mitbewerber bzw. des Marktführers entspricht, und zwar im Hinblick auf die betrachtete Anspruchsklasse, die Technologie und die Qualitätstechnik. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Computerunterstützte Entwicklung und Konstruktion

Computerunterstützte Teilefertigung und Montage

Computerunterstützte Planung von Prozessen

Aufeinander abgestimmte Tätigkeiten um Veränderungen vorauszusehen, erforderliche Maßnahmen zur Steuerung dieser Veränderungen einzuleiten und das an die Veränderungen angepasste Managementsystem zu lenken und zu leiten. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

siehe unter KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess)

Kernwerkzeuge der Qualitätsplanung und Qualitätsüberwachung als erfolgreiche Bausteine des Qualitätsmanagementsystems der Automobilindustrie. Die Core Tools bestehen aus den Werkzeugen APQP, PPAP/PPF, FMEA, MSA, SPC [siehe auch ISO/TS 16949]

Kundenspezifische Anforderungen (CSR = Customer Specific Requirements) sind ergänzende und/oder zusätzliche systemrelevante QM-Anforderungen zu den allgemeingültigen Zertifizierungsanforderungen nach ISO/TS 16949 bzw. gleichwertigen Zertifizierungsgrundlagen (z.B. VDA 6.1) in der jeweils gültigen Fassung.

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information

DMAIC ist eine Methode zur Qualitatsverbesserung von Produktions- und Organisationsprozessen und steht für die Phasen Define, Measure, Analyse, Improve und Control eines Prozessmanagement-Prozesses. DMAIC ist der Kernprozess des Qualitätsmanagement-Ansatzes Six Sigma und wird zu Gestaltung stabiler Prozesse eingesetzt.

Dokumentenmanagementsystem (EDV-Programm), das zur Dokumentenlenkung eingesetzt wird

Unter Statistischer Versuchsplanung (DoE) sind statistische Methoden zur Planung realer und simulierter Experimente zu verstehen. Ziel ist meist, einen möglichst genauen Eindruck über die Abhängigkeiten zwischen einzelnen Parametern sowie über die Beschaffenheit der Suchfunktion zu gewinnen. DoE ist sinnvoll, wenn nicht damit zu rechnen ist, in kurzer Zeit ein Optimum zu finden. Entweder ist der Suchraum zu groß, oder eine Simulation/Experiment ist sehr zeit- und kosten-aufwendig. Mit DoE kann der Suchraum schnell eingeschränkt werden.

Information, die von einer Organisation gelenkt und aufrechterhalten werden muss, und das Medium, auf dem sie enthalten ist [aus DIN EN ISO 9000:2015].                                                    

Verhältnis zwischen dem erreichten Ergebnis und den eingesetzten Ressourcen. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

European Foundation for Quality Management

Prüfung eines Messgeräts in Bezug auf die Forderungen der Eichvorschrift, und bei Erfüllung der Forderungen dessen diesbezügliche Kennzeichnung. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

EMAS (auch bekannt als EU-Öko-Audit oder Öko-Audit) wurde von der Europäischen Union entwickelt, trat 1993 in Kraft und ist ein Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung für Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen.

European Organization for Quality

Eine seit 1992 verliehene europäische Qualitätsauszeichnung, die von der European Foundation for Quality Management (EFQM) in Zusammenarbeit mit der European Organisation for Quality (EOQ) und der Kommission der Europäischen Gemeinschaft entwickelt wurde.

Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) ist ein Werkzeug zur Analyse und Bewertung von möglichen Fehlermechanismen und deren Ursachen. Die FMEA priorisiert mögliche Fehler in Abhängigkeit des Risikos und schafft die Grundlage, Aktionen zur Verringerung bzw. Ausschaltung ihres Auftretens einzuleiten. Die FMEA ist auch eine Methode zur Dokumentation dieser Analyse um in zukünftigen Projekten zur Prozessverbesserung genutzt zu werden.

Unter GMP (zu deutsch „Gute Herstellungspraxis") versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln und Wirkstoffen sowie bei Kosmetika, Lebens- und Futtermitteln.

Das HACCP-Konzept (zu deutsch Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) ist ein systematisches Verfahren, das die Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern gewährleisten soll.

International Automotive Task Force

Der International Food Standard dient der Überprüfung und Zertifizierung von Systemen zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit sowie der Qualität und Legalität bei der Produktion von Lebensmitteln.

Person oder Organisation, die eine Entscheidung oder Tätigkeit beeinflussen kann, die davon beeinflusst sein kann, oder die sich davon beeinflusst fühlen kann [aus DIN EN ISO 9000:2015].

Regelwerk, das in Verbindung mit ISO 9001 die Managementsystem-Anforderungen für Entwicklung, Produktion und, wenn zutreffend, Installation und Kundendienst von Schienenfahrzeug-Produkten und Produkten der Signaltechnik spezifiziert. IRIS kann in der gesamten Lieferkette der Bahnindustrie angewendet werden.

siehe unter Ursache-Wirkungs-Diagramm

Internationale Organisation für Normung

Beseitigung systematischer Messabweichungen durch verändernden Eingriff in das Messgerät, soweit für dessen vorgesehene Anwendung erforderlich. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Kaizen bezeichnet eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie und drückt das Streben nach kontinuierlicher, nicht endender Verbesserung aus. Die Begriffe Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) und Continuous Improvement Process (CIP) werden in der Praxis synonym verwendet.

Ermittlung der systematischen Messabweichungen einer Messeinrichtung unter vorgegebenen Anwendungsbedingungen ohne verändernden Eingriff in die Messeinrichtung. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Das Kanban-System ist ein auf Karten basierendes Kommunikationsmittel zur Steuerung des Material- und Informationsflusses in der Fertigung.

Erfüllung einer Anforderung. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Kombination interner und externer Themen, die eine Auswirkung auf die Vorgehensweise einer Organisation hinsichtlich der Entwicklung und des Erreichens ihrer Ziele haben kann [aus DIN EN ISO 9000:2015].

Das Prinzip der Kontinuerilichen Verbesserung (KVP) geht auf W.E. Deming zurück, der Verbesserung als einen permanenten Prozess verstand, den er im PDCA-Zyklus veranschaulichte. Mit gleicher inhaltlicher Bedeutung wird KVP im englischen Sprachraum mit "Continuous Improvement Process" (CIP) und in Japan mit KAIZEN bezeichnet.

Maßnahme zur Beseitigung einer erkannten Nichtkonformität [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Maßnahme zur Beseitigung der Ursache einer Nichtkonformität und zum Verhindern des erneuten Auftretens. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Life Cycle Costing (LCC) bzw. Lebenszykluskostenrechnung ist eine Methode, welche die Kosten eines Produktes von der Planung bis zur Rücknahme vom Markt (Produktlebenszyklus) betrachtet. Aus dieser Kostenanalyse sollen Empfehlungen für Produktdesign, Beschaffung etc. mit dem Ziel der Optimierung der gesamten Lebenszyklenkosten abgeleitet werden.

„Die Organisation muss Kriterien für die Beurteilung, Auswahl, Leistungsüberwachung und Neubeurteilung externer Anbieter bestimmen und anwenden, die auf deren Fähigkeit beruhen, Prozesse oder Produkte und Dienstleistungen in Übereinstimmung mit den Anforderungen bereitzustellen. Die Organisation muss dokumentierte Informationen zu diesen Tätigkeiten und über jegliche notwendigen Maßnahmen aus den Bewertungen aufbewahren." [aus DIN EN ISO 9001:2015]

Messgerät, Software, Messnormal, Referenzmaterial oder apparative Hilfsmittel oder eine Kombination davon, wie sie zur Realisierung eines Messprozesses erforderlich sind. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Prüfmittelfähigkeitsuntersuchung, die Forderungen bezüglich der Analyse von Prüfmitteln vor und während der Benutzungsphase aufstellt.

Der japanische Ausdruck Muda bedeutet zu deutsch "Sinnlose Verschwendung". In der japanischen Verlustphilosophie der sogenannten "Drei Mu" (Muda = Verschwendung, Mura = Unausgeglichenheit, Muri = Überlastung) wurde Muda als die größte Verlustquelle identifiziert und dient als wichtigster Ansatzpunkt für Verbesserungen.

Maßnahme an einem nichtkonformen Produkt oder einer nichtkonformen Dienstleistung, damit es/sie die Anforderungen erfüllt. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Qualitätsbezogenes Motivierungs- und Aktionsprogramm mit dem Ziel einer fortlaufenden Verminderung der Anzahl vorkommender Fehler in allen Bereichen der Organisation. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Die OHSAS 18001 ist keine Norm, aber das bekannteste Arbeitsschutzmanagementsystem welches als Zertifizierungsgrundlage verwendet werden kann. Anerkannt in mehr als 80 Ländern weltweit.

Methode mittels Anordnung aller eine betrachtete Situation beeinflussenden Faktoren in einer Ordnung ihres relativen Einflusses mit dem Ziel, sich auf eine detaillierte Untersuchung auf die Hauptfaktoren konzentrieren zu können. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Der PDCA-Zyklus beschreibt einen Kreislauf zur Verbesserung. Die Buchstaben PDCA stehen für die Schritte Plan (planen), Do (durchführen), Check (überprüfen) und Act (handeln --> auswerten, verbessern, standardisieren).

Der japanische Begriff Poka Yoke (zu deutsch „Unglückliche Fehler vermeiden") bezeichnet eine Methode zur Fehlerverhütung bzw. zur sofortigen Fehleraufdeckung mittels technischer Vorkehrungen bzw. Einrichtungen.

Zweck des Produktionsteil-Freigabeverfahrens (PPAP) ist es, festzustellen ob alle Anforderungen der Entwicklungsunterlagen und der Kundenspezifikationen von der Organisation richtig verstanden wurden und ob der Produktionsprozess in der Lage ist, während des tatsächlichen Produktionslaufs (Serienlaufs) mit der angegebenen Produktionsrate, Produkte herzustellen, die diese Anforderungen erfüllen.

Satz zusammenhängender oder sich gegenseitig beeinflussender Tätigkeiten, der Eingaben zum Erzielen eines vorgesehenen Ergebnisses verwendet. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Messeinrichtungen für Qualitätsprüfungen. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Gesamtheit der systematischen Tätigkeiten der Kalibrierung, Justierung, Eichung sowie Instandhaltung von Prüfmitteln und Prüfhilfsmitteln. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Methodik zur Systematisierung der umfassenden Qualitätsplanung im Zusammenhang mit der Erstellung eines Angebotsproduktes unter ständiger Berücksichtigung der Erfordernisse des Kunden. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Formblatt zur graphischen Darstellung von fortlaufend anfallenden statistischen Kenngrößen für eine Serie von Stichproben mit Eingriffsgrenzen (obere und/oder untere) sowie häufig auch mit Warngrenzen und einer Mittellinie, zum Zweck der Qualitätslenkung und statistischen Qualitätslenkung mittels Überwachung eines Prozesses, z.B. anhand des Parameters der Verteilung eines Prozessmerkmals. [siehe auch DIN 55350]

Die EU-Verordnung REACH (Nr. 1907/2006) ist eine 2007 in Kraft getretene EU-Chemikalienverordnung. REACH steht für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Als EU-Verordnung besitzt REACH in allen Mitgliedstaaten Gültigkeit.

Maßnahme an einem nichtkonformen Produkt oder einer nichtkonformen Dienstleistung, um dies(s)es für den beabsichtigten Gebrauch annehmar zu machen. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Auswirkung von Ungewissheit [aus DIN EN ISO 9000:2015].

Die Risikoprioritätszahl ist mathematisch betrachtet das Produkt aus den Kennzahlen Bedeutung, der Auftretenswahrscheinlichkeit und der Entdeckungswahrscheinlichkeit [RPZ = (B)x(A)x(E)]. Die Risikoprioritätszahl wird dazu verwendet, Prioritäten bei der Qualitätsprüfung für einzelne risikobehaftete Merkmale zu setzen. Die Kennzahlen sind ganzzahlige Zahlenwerte zwischen 1 und 10; RPZ kann dementsprechend Werte zwischen 1 und 1000 annehmen.

Bewertung einer Organisation bezüglich „business exellence" durch Assessoren der eigenen Organisation. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Als Six Sigma bezeichnet man zum einen ein 1) statistisches Qualitätsziel und zugleich eine 2) Methode bzw. Philosophie des Qualitätsmanagements.

1) Der griechische Buchstabe σ (Sigma) wird in der Statistik als Maß für die Streuung um den Mittelwert μ einer Normalverteilung verwendet. Aus der Statistik abgeleitet bedeutet der Begriff 6 σ, dass die Streuung der Ist-Werte mit 6x der Standardabweichung innerhalb der Spezifikationsgrenzen eines Prozesses liegt. Mit anderen Worten liegen 99,9999998 Prozent der Ist-Werte innerhalb des zulässigen Bereiches. [siehe auch VDA-Band 4, Six Sigma]

2) Philosophie bzw. Methode, um die Fehlerquote bei Produkten oder Prozessen zu senken und damit die Qualitatskosten zu verringern. Der Kern des Six Sigma-Ansatzes liegt im Umdenken des gesamten Unternehmens und beinhaltet die ständige Verbesserung des Total Quality Management mit dem Ziel der Steigerung von Geschäftsergebnissen. Das Konzept von Six Sigma beruht auf hierarchischen Rollendefinitionen (Green Belt, Black Belt, Master Black Belt, Champion, Executive) und erprobten Vorgehensweisen, deren bekannteste das DMAIC-Modell darstellt. Aufbauend auf dieser Methode gibt es zahlreiche Werkzeuge die helfen, die Probleme in bestehenden Prozessen zu identifizieren und zu dokumentieren, Prozesse messbar zu machen und Analysen durchzuführen (z.B. Ishikawa, FMEA, QFD, DoE, u.v.m.). [siehe auch VDA-Band 4, Six Sigma]

Erlaubnis, ein Produkt oder eine Dienstleistung, das/die festgelegte Anforderungen nicht erfüllt, zu gebrauchen oder freizugeben. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Dokument, das Anforderungen festlegt. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Statistische Qualitätslenkung bei Prozessen

Anmerkung: Statistische Prozesslenkung umfasst als statistische Methoden die Regelkarten für die Prüfung und Überwachung der Prozessstabilität und die Prozessfähigkeitsanalysen für den Qualitätsnachweis und die Qualitätsvorhersage. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Taguchi-Methode wir eine spezielle Strategie der Entwicklung robuster Produkte mit Hilfe der statistischen Versuchsmethodik genannt. Die in eine Untersuchung einbezogenen Einflussgrößen werden einer von zwei Gruppen zugeordnet, den so genannten "Konzeptfaktoren" und den "Rauschfaktoren". Ziel des Versuchs ist die Ermittlung derjenigen Faktor-Stufen-Kombination der Konzeptfaktoren, die am robustesten gegenüber den Rauschfaktoren und ihren Schwankungen sind, z.B. der Umgebungstemperatur. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]

Total Quality Management bezeichnet ein umfassendes Qualitätsmanagement. Es ist eine auf die Mitwirkung aller ihrer Mitglieder gestützte Managementmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellen der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf den Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt.

Das Ursache-Wirkungs-Diagramm unterstützt die Analyse eines Problems oder Fehlers hinsichtlich seiner Ursachen nach möglichen Kategorien. Mögliche Haupt- und Nebenursachen werden häufig in den Kategorien Mensch, Maschine, Material, Methode und Mitwelt ermittelt, sortiert und grafisch dargestellt.

Bestätigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass die Anforderungen für einen spezifischen beabsichtigten Gebrauch oder eine spezifische beabsichtigte Anwendung erfüllt worden sind. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Verband der deutschen Automobilindustrie

Festgelegte  Art und Weise, eine Tätigkeit oder einen Prozess auszuführen. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Bestätigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass festgelegte Anforderungen erfüllt worden sind. [aus DIN EN ISO 9000:2015]

Maßnahme zur Beseitigung der Ursache einer möglichen Nichtkonformität oder einer anderen möglichen unerwünschten Situation [aus DIN ISO EN 9000:2015]

Ausmaß, in dem geplante Tätigkeiten verwirklicht und geplante Ergebnisse erreicht werden. [aus DIN EN ISO 9000:2005]

Verfahren mit schriftlicher Bestätigung durch eine dritte Seite bezogen auf Produkte, Prozesse, Systeme oder Personen. Die schriftliche Bestätigung erfolgt überlicherweise durch die Ausstellung eines Zertifikats. [aus DGQ-Band 11-04, 2012]